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Sprache und Verständnis


Die Sprache des Menschen ist ein wunderbares Phänomen, das viel mehr als eine einfache Laut zu Laut Kommunikation zulässt. So umfasst die Sprache allgemein die Kommunikation zwischen einzelnen Individuen.

Wahrscheinlich entstand sie beim Menschen genau einmal vor rund 60 000 Jahren. Leider ist es sehr schwierig festzustellen, wann die ersten Menschen zu einer umfangreichen stark modulierten Sprache mit abstrakten Begrifflichkeiten fähig waren. Deshalb schwanken die Zeitangaben sehr stark (von 100 000 bis 40 000 Jahren).

Zur Erforschung gibt es verschiedene Zugänge. So interessiert man sich für die Kommunikation zwischen Tieren. Diese Tiermodelle lieferten interessante Einblicke in die Kommunikation zwischen Individuen.

Das einfachste Modell ist die Prägung von Singvögel. Bei diesen Vögeln wird die Paarungsbereitschaft, das Brunftverhalten usw. durch spezielle Gesänge den anderen Tieren mitgeteilt. Die Gesänge werden nicht vererbt, sondern während einer speziellen Prägungsphase, in der das Muttertier dem Jungtier den Gesang vorsingt, kann das Jungtier den Gesang lernen. Das gelernte Muster kann im späteren Leben nicht mehr verändert oder angepasst werden. Interessanterweise können sich über ein paar Generationen neue Dialekte bilden. Die Reproduktion, bzw. das Lernen verläuft nicht perfekt. Es kommt zu kleinen Fehlern, die wiederum an die nächste Generation weitergegeben werden, aber nur dann wenn der Gesang erfolgreich war.
Hier hat der Gesang eine einfache Aufgabe: es soll der innere Zustand des Tieres an andere Tiere vermittelt werden. Nur dadurch kommt es zum Beispiel zur Paarung. Das Signal selber ist sehr spezifisch, es tritt sicher nicht per Zufall in der Natur auf. Allerdings kann dieses Signal auch nicht verändert werden, wenn sich zum Beispiel die Umwelt verändert.

Eine andere Gruppe von Tieren, die Bienen, benutzt die Kommunikation aus einem anderen Zweck. Wenn Bienen auf Futtersuche einen guten Futterplatz gefunden haben, dann fliegen sie zu ihrem Stock zurück, und beginnen einen speziellen Tanz zu tanzen. In diesem Tanz ist die Entfernung zur Wiese und der Winkel zwischen dem Stand der Sonne und Eingang des Bienenstockes codiert. Die anderen Bienen beginnen nun diesen Tanz mitzutanzen. Wenn sie ihn beherrschen, können sie selber zum neuen Futterplatz fliegen und Futter sammeln. Diese Sprache gibt keine Information über den inneren Zustand der Biene weiter. Es werden Informationen über die Umwelt, die das Überleben des ganzen Bienenstockes ermöglichen, an andere Bienen weitergegeben. Allerdings ist die Informationsweitergabe nicht an eine einzelne Biene oder an eine Gruppe von Bienen gebunden. Alle Bienen, die in der Nähe der Biene mit der neuen Information sind, erfahren die neue Information. Das heißt, die Sprache der Bienen ist nicht interpersonell und stereotyp.

Natürlich stellte sich die Frage ob nicht auch Affen zu einer menschenähnlichen Kommunikation fähig sind. Das Psychologenehepaar William und Lorna Kellogg versuchten die Schimpansin "Gua" mit den eigenen Kindern aufzuziehen (für diese Experimente werden ausschließlich weibliche Tiere untersucht, denn sie sind nicht so aggressiv, wie die männlichen Tiere). Sie hofften, daß dadurch die Schimpansin das Sprechen lernen und somit zu einer "menschlichen" Kommunikation fähig wäre. Aber diese Hoffnung erfüllte sich nicht.
Bei Schimpansen ist der Stimmapparat für das Sprechen nicht geeignet. Der Kehlkopf liegt sehr weit oben. Dadurch ist es nicht möglich, Vokale verschiedenster Tonalität zu erzeugen. Die Tiere sind zwar in der Lage Geräusche von sich zu geben, aber die Modulation ist stark eingeschränkt. Allerdings bietet ein höhergelegener Kehlkopf die Möglichkeit, gleichzeitig zu essen und zu atmen.
Um das Problem mit der Stimme zu umgehen, versuchte das Psychologenehepaar Allen und Beatrice Gardner der Schimpansin "Washoe" die amerikanische Zeichensprache für taube Menschen beizubringen. Mit Zeichen-Sprache war es möglich, daß ein 4 Jahre alter Affe 160 Wörter erlernte (4?jähriges Kind 3000 Wörter). Der Schimpanse konnte Wörter in eine sinnvolle Reihenfolge stellen, verneinen, Gleichsetzungen und Unterscheidungen durchführen, beherrschte wenn-dann Sätze und konnte Fragen stellen. Das war ein unheimlicher Erfolg. Endlich war es gelungen mit einer anderen Spezies Kontakt aufzunehmen. Die vorgezeigten Erfolge waren aber bei näherer Betrachtung nicht ganz so beeindruckend. Wenn eine andere Person versuchte mit der Schimpansin zu kommunizieren, waren die korrekten Antworten zufallsverteilt. Es zeigte sich, dass die Tiere sehr genau auf die Mimik und Gestik des Gegenübers achteten und danach ihre Reaktionen ausrichteten. Die Tiere lernten eine Reiz-Reaktion, aber keinen kreativen Sprachgebrauch. Wenn die richtigen Symbole oder Umweltreize auftauchten, dann reagierte das Tier in der vorher trainierten Weise. Es scheint so zu sein, daß die "Sprachverarbeitung" bei Menschenaffen in einem anderen Teil des Gehirn stattfindet, als beim Menschen. Bei den Affen dürften die Reiz-Reaktions-Ketten im präfrontalen Cortex gespeichert sein, während beim Menschen ein Sprachareal zwischen den Hinterhauptslappen und dem Schläfenlappen angesiedelt ist. Zukünftige Untersuchungen (möglicherweise mit einem FMRI) werden Klarheit schaffen.

Wenn man das "Sprachverständnis" von Menschenaffen und Menschenkindern vergleicht, dann ergeben sich interessante Ergebnisse. Bonobos können bis zum zweiten Lebensjahr gleich viel Lernen, wie ein Menschenkind. Allerdings tritt bei den Bonobos ab dem zweiten Lebensjahr eine Stagnation des Sprach-Lernprozesses auf. Aber gerade bei Menschenkindern kommt es ab diesem Alter zu einem explosionsartigem Lernen von Begriffen und grammatikalischen Zusammenhängen.

Kinder beginnen mit dem 6. Monat zum Plappern. Dieses Plappern ist wichtig, denn durch das aktive Zuhören der Gespräche der Bezugspersonen, lernen die Kinder die Silben, aus denen die zukünftige Muttersprache zusammengesetzt ist. Durch das Plappern wird versucht diese Silben zu reproduzieren. Nach einem Jahr entwickelt sich eine Ein-Wort-Sprache. Das Kind ist in der Lage, Personen oder Gegenstände die in das Blickfeld geraten, zu benennen, beziehungsweise einfache innere Zustände auszudrücken (Hunger, Angst). Die inneren Zustände werden in diesem Alter aber vor allem auch durch Mimik und Gestik kommuniziert. Es bildet sich nach ungefähr dem 2. Lebensjahr eine Zwei-Wort-Sprache. Meist wird ein Hauptwort und ein Verb kombiniert. Mit dem 3. Lebensjahr wird die Sprache verfeinert, das heißt die Grammatik ist in den Grundzügen vorhanden, es wird aber immer noch eine Zwei-Wort-Sprache verwendet. Ab dem 3. Lebensjahr kommt es zu einem extremen Wissenserwerb über die Muttersprache, vor allem über die Begriffe über die die Welt definiert wird. Diese Periode hält ungefähr bis zu 14. Lebensjahr an. Im Prinzip ist dann die Sprachentwicklung abgeschlossen. Nach dieser Periode kann Sprache nur mehr explizit und nicht mehr intuitiv erlernt werden, was mit großem Aufwand verbunden ist. Man darf nicht vergessen, daß ein durchschnittlicher Amerikaner rund 40 000 Wörter (oder besser Wortfamilien) kennt. Die meisten dieser Worte wurden bis zum 14. Lebensjahr erlernt. Das bedeutet, dass rund 10 Wörter pro Tag vom 3. bis zum 14. Lebensjahr gelernt werden müssen. Dieses Lernen ist nicht explizit. Die Kinder eignen sich selbstständig (fast) ohne Aufsicht Begriffe und deren Bezeichnungen an. Jeder der einmal eine Fremdsprache gelernt hat, weiß wie schwierig es ist, über einen längeren Zeitraum regelmäßig 10 Wörter pro Tag dauerhaft zu lernen.

Es gibt einige interessante Experimente zu diesem Lernverhalten. In einem Kindergarten wurden 3 Tabletts mit den Farben blau, kupferfarben und olivefarben aufgestellt. Die Farbbegriffe kupferfarben und olivefarben waren den Kindern nicht bekannt. Nun bat eine Kindergartentante ein Kind darum, das blaue Tablett zu holen. Das Kind folgte und holte das richtige Tablett - die Farbe war bekannt. Danach bat die Tante das Kind das kupferfarbene Tablett zu holen. Das Kind betrachtete beide Tabletts, kam zur Kindergartentante zurück und teilte ihr mit, dass es nicht weiß welches von beiden das kupferfarbene sei. Die Tante ging mit dem Kind zu den Tabletts und zeigte mit dem Finger auf das richtige Tablett. Am nächsten Tag fragte die Tante nach dem olivefarbenen Tablett - diese Farbe wurde bis dahin nicht erwähnt. Das Kind nahm das richtige Tablett und brachte es der Betreuerin. Ab diesem Zeitpunkt konnte das Kind den Farbbegriff olivenfarben aktiv verwenden, ohne das jemals ein Erwachsener den Begriff erklärte oder über das Zeigen eines olivefarbenen Gegenstandes definierte. Dies zeigt, wie einfach Kinder in der Lage sind, neue Begriffe selbstständig ohne Aufsicht zu lernen.

Es gibt dann eine Phase in der es zu einer Kategorisierung von Begriffen kommt. Diese Phasen erreichen Tiere nicht, zumindest gibt es bis jetzt keine Experimente die dies belegen. Es werden Oberbegriffe geschaffen, um die Welt leichter strukturieren zu können. Es handelt sich um eine Abstrahierung der Welt. Dabei gibt es aber eine kurze Phase in der Sprachentwicklung, bei der es zu Problemen mit der Kategorisierung kommt. Bei der Überbezeichnung werden zum Beispiel alle roten und runden Gegenstände als Apfel bezeichnet. Eine Tomate, rot und rund, ist damit auch ein Apfel, für ein Kind. Bei der Untergeneralisierung werden Apfel unterschiedlicher Farbe nicht zu einer Kategorie zusammengefasst. Ein grüner Apfel ist kein Apfel, da er grün und nicht rot ist. Erst durch ein aktives Verwenden der Begriffe und der Erfahrung mit der Umwelt kommt es zu einem differenzierterem Verwenden von Begriffen. Erst durch die Erfahrung von anderen Eigenschaften, zum Beispiel der Oberfläche einer Frucht, beziehungsweise deren Farbverteilung (bei der Tomate extrem glatt und gleichmäßig rot, beim Apfel glatt und unregelmäßig rot) kann eine korrekte Abstrahierung durchgeführt werden.

Es gibt einige Definitionen in der Sprachwissenschaft, die für das Verständnis wichtig sind:

Phoneme: Sie stellen das phonetische Alphabet dar. Wenn wir ein Wort aussprechen, dann setzt sich dieses Wort aus einzelnen Phonemen zusammen, genauso wie ein geschriebenes Wort aus Buchstaben. Die Lautschrift, die zusammengesetzte Phoneme, ist wohl jedem bekannt, der schon jemals eine Fremdsprache gelernt hat. Genauso wie es beim Alphabet Unterschiede zwischen verschiedenen Sprachen gibt, gibt es dies auch bei der Lautschrift. So kann die Phonemanzahl von Sprache zu Sprache ziemlich variieren.

Syntax: Über den Syntax wird die zulässige Kombination von Wörtern zu Sätzen bestimmt.

Lexikon: Im Lexikon sind alle Wörter einer Sprache, die bekannt sind, gesammelt. Eigentlich sind damit Wortfamilien gemeint. Theoretisch liefert die Einzahl oder die Mehrzahl von einem Gegenstand zwei unterschiedliche Wörter - und sei es, daß sich nur die Endigung unterscheidet. Genauso liefert jede Deklination und Konjugation unterschiedliche Wörter. So werden diese Wörter zu einer Wortfamilie zusammengefasst.

Semantik: Über die Semantik ist die Bedeutung aller lexikalischen Einheiten und aller Sätze definiert. Jedes Wort hat eine eindeutige Position im semantischen Raum (siehe unten).

Die Sprache des Menschen erlaubt es nicht nur, einfach die Umwelt zu beschreiben, oder eigene innere Zustände zu beschreiben, sie erlaubt auch eine differenziertere Beschreibung von Zusammenhängen. Durch die Abstrahierung ist es möglich, Begriffe zusammenzufassen und Oberbegriffe zu schaffen. Dadurch wird die Kommunikation vereinfacht aber auch verkompliziert. Betrachten wird den Beginn einer Geschichte: "Meinen letzten Urlaub verbrachte ich in Podersdorf am Neusiedlersee. Jeden Tag mussten wir die Straße vom Campingplatz in die Ortschaft gehen um . . .". Der Begriff >>Straße<< würde wohl niemanden auffallen, oder jemand zum Denken anregen. Aber meinen wir alle das selbe ? Es ist sehr unwahrscheinlich, dass alle Personen die Straße von Podersdorf kennen. Manche werden es für eine Bundesstraße, andere für eine kleinen Weg und wieder andere für eine Landstraße halten. Jeder von uns hat zu dieser Straße ein Vorurteil (zumindest jeder der diese Straße nicht kennt !). Aber in einem stimmen alle überein: ein langgezogener Bereich, der eben ist und welche der Fortbewegung von Menschen und Maschinen dient. In jedem Menschen bildet sich zwangsläufig ein Bild im Kopf über diese Straße. Dies lässt sich nicht verhindern - dieser Effekt ist eine integraler Bestandteil unseres Denkens, der Informationsverarbeitung im Gehirn (siehe Informationsverarbeitung im Gehirn). Leider kann dies auch zu Problemen führen, vor allem wenn die (sprachliche) Information nicht vollständig oder unter falschen Annahmen übermittelt wurde.

Wenn man von Sprache und Kommunikation spricht, dann meint man meist die verbale Kommunikation über die Stimmbänder, den Kehlkopf bis hin zum Ohr. Es zeigte sich aber, daß die Sprache unabhängig davon ist. Man entdeckte, dass Zwillinge, die taub auf die Welt kamen, nach einiger Zeit (in der sensiblen Phase des Spracherwerbs) eine eigene Sprache über Handzeichen entwickelten. Die Art der Kommunikation und die Wahl der Sprache ist nicht festgelegt, aber es wird sich "etwas" entwickeln, das zur Kommunikation dient. Wenn allerdings Kinder ohne sozialen Kontakt aufwachsen, das heißt, ohne sprachliche Stimulation, sei es verbal oder nonverbal, dann kann keine Sprache entstehen. Es gibt kein gegenüber, mit dem man kommunizieren könnte. Die Bereichte über Wolfskinder zeigten dies in dramatischer Weise. Kinder die in frühen Jahren in der Wildnis ausgesetzt wurden, kommunizierten zum Beispiel mit Wölfen. So konnten sie gemeinsam mit ihnen jagen. Sobald sie aber von Menschen entdeckt wurden, und man versuchte sie in die menschliche Gesellschaft zu integrieren, gab es Problem. Diese Kinder konnten meist nicht mehr die "normale" Sprache erlernen. Meist gelang es nur, den Jugendlichen ein paar Wörter beizubringen, aber zu einem komplexen Sprachgebrauch kam es nie.

In den Neurowissenschaften konnte Paul Broca interessante Beiträge zur Sprachverarbeitung liefern. So untersuchte er einige Patienten und stellte bei ihnen spezifische Sprachdefizite fest. Durch eine Obduktion nach deren Tod konnte er feststellen, dass eine Region des Gehirns bei diesen Patienten zerstört war. Dieses Gebiet wurde später ihm zu Ehren als Broca-Areal bezeichnet. Da Broca nur männliche Probanden zur Verfügung standen und sich das spezielle Areal bei ihnen in der linken Hemisphäre befand, vermutete er, dass ausschließlich die linke Hemisphäre zur Sprachverarbeitung verantwortlich sei.


Abbildung. 6.1: Zwei FMRI-Aufnahmen, mit aktiven Spracharealen. Der Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Gehirn ist leicht zu erkennen.

Erst später zeigt sich, dass es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt. So ist bei den Damen das Areal für die Sprache auf beide Hemisphären verteilt. Dies ist auch der Grund, warum der Balken, die Hauptverbindung zwischen den Hirnhälften, bei Frauen stärker ausgeprägt ist. Die Areale sind stark miteinander verknüpft. Sollte eines beschädigt werden, so kann das andere einen wesentlichen Teil der Aufgabe der Kommunikation übernehmen. Die Zahl der für die Sprachverarbeitung zugewiesenen Neuronen scheint aber gleich groß zu sein. Daraus folgt, daß die Sprachkompetenz bei den Geschlechtern wahrscheinlich gleich gut oder schlecht vorhanden ist.

Aus all dem bisher gesagtem ergeben sich zwei wesentliche Feststellungen:

I...Die kognitive Verarbeitung von Sprache findet (beim Mann) in der linken Hemisphäre statt und ist unabhängig von den neuralen Verschaltungen, die für die beim Sprechen aktiven sensorischen und motorischen Funktionen verantwortlich sind.

II...Sprechen und Hören sind keine notwendigen Bedingungen für die Entwicklung von Sprachfähigkeit.



Links: Leider stehen die Links nicht zur Vefügung.



Applet: Leider stehen keine Applets zur Verfügung.


Fragen: Diese Fragen sollten nach der Vorlesung beantwortet werden können,

Welche Tiermodelle für die Sprachverarbeitung gibt es?

Welchen Unterschied des Sprachverständnisses gibt es zwischen Menschen und Affen?

Wie entwickelt sich die Sprache bei Kindern?

Welche zeitlich begrenzten Fehler können bei der Sprachentwicklung auftreten?